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Normalverteilung

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Wenn es vorkommt, dass Zufallsgrößen reellwertig sind (Wartezeiten, Abstände oder Geschwindigkeiten) dann nennt man sie stetige Zufallsgrößen.
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Um die Wahrscheinlichkeiten zu bestimmen kann man Funktionen nutzen wobei diese integriert werden müssen. Diese Funktion gilt dann als Wahrscheinlichkeitsdichte.

Bedingungen an die Funktion

  1. f(x)>=0f(x) >= 0
  1. ∫abf(x)dx=1\int_a^b f(x) dx=1

Erwartungswert / Standartabweichung

Erwartungswert μ=∫abx∗f(x)μ =\int_a^b x*f(x)

Standartabweichung σ=(∫ab(x−μ)2∗f(x)dx)\sigma = \sqrt (\int_a^b (x-\mu)^2 * f(x) dx)

Gauß´sche Glockenfunktion

φ(x)=1σ∗(2π)∗e−(x−μ)22σ2\varphi (x) = \frac {1}{\sigma * \sqrt(2\pi) } * e^\frac {-(x-\mu)^2}{2\sigma^2}

Hochstellen ist bei μ\mu

Wendestellen ist bei μ±σ\mu \plusmn \sigma

KEINE NULLSTELLEN

Die Fläche unter der Glockenfunktion ist gleich 1

Bei der Aufgabe muss man die Standartabweichung bestimmen.

Aber wie ? Man kann nur den Erwartungswert ablesen (hier bei 8,2).

Um die Standartabweichung zu bestimmen benutzt man die Sigma-Regeln.

Man weiß ja das μ±n∗σ\mu \pm n*\sigma  ein Intervall ergibt in welchem ein bestimmter Prozentsatz der Ergebnisse enthalten sind.

Das kann man sich zur nutze machen. Man nimmt zum Beispiel die erste Sigma-Regel. In dem Intervall befinden sich dann 68,3% der Ergebnisse. Man addiert dann die Hälfte dieses Prozentsatzes an den Wert des Erwartungswertes. Also 0,5+0,3415=0,84150,5 + 0,3415 = 0,8415

Der Punkt ist (8,6 I 0,8415).

Als nächstes muss man rechnen: 8,6−8,2=0,48,6 - 8,2 = 0,4

σ=0,4\sigma = 0,4

Auch mit den Gegenwahrscheinlichkeiten ist dies möglich. Also die Wahrscheinlichkeiten

von −∞-\infin  bis 8,2−σ8,2-\sigma. In diesem Intervall muss die Wahrscheinlichkeit die Hälfte von 68,3 sein.

Stetigkeitskorrektur

Mit einer Normalverteilung kannst du auch eine Binomialverteilung annähern.

Dafür muss das σ\sigma über 0,3 sein.

einfach den wert nehmen und oben plus 0,5 und unten minus 0,5

dann erhaltest du die Wahrscheinlichkeit bei dem Wert